Ernährung
Futterarten, Rezepte, BMI-Rechner, giftige Lebensmittel und Ernährungsberatung

Dein Ratgeber für gesunde Hundeernährung
Die richtige Ernährung ist das Fundament für ein langes, gesundes Hundeleben. Ob Trockenfutter, Nassfutter, BARF oder selbst gekocht – hier findest du alles, was du über Hundeernährung wissen musst. Von der Wahl des richtigen Futters über giftige Lebensmittel bis hin zu Ernährungsplänen für jede Lebensphase.
Was ist die beste Ernährung für meinen Hund? Diese Frage stellen sich Millionen Hundebesitzer – und die Antwort ist nicht so einfach, wie die Werbung verspricht. Denn die ideale Hundeernährung hängt von vielen Faktoren ab: Rasse, Alter, Größe, Aktivitätslevel und individuelle Gesundheit spielen alle eine Rolle.
In unserem Ernährungsratgeber erklären wir dir, welche Futterarten es gibt und worin sie sich unterscheiden, welche Nährstoffe dein Hund wirklich braucht, welche Lebensmittel giftig für Hunde sind und wie du das Futter an die Lebensphase deines Vierbeiners anpasst. Egal ob du Hundefutter selber kochen, auf BARF umsteigen oder einfach das beste Fertigfutter finden möchtest – hier bist du richtig.

Futterarten im Überblick
Trockenfutter, Nassfutter, BARF oder selbst gekocht? Jede Fütterungsmethode hat ihre Vor- und Nachteile.
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Nährstoffe: Was dein Hund wirklich braucht
Proteine, Fette, Vitamine und Mineralstoffe – eine ausgewogene Mischung ist das Fundament für Gesundheit.
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Giftige Lebensmittel: Was Hunde nicht essen dürfen
Schokolade, Weintrauben, Zwiebeln – diese Liste giftiger Lebensmittel sollte jeder Hundehalter kennen.
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Hundefutter selber kochen
Volle Kontrolle über die Zutaten – besonders bei Allergien oder Unverträglichkeiten die beste Lösung.
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Übergewicht erkennen und vermeiden
Jeder zweite Hund in Deutschland ist zu dick – mit gravierenden Folgen für Gelenke, Herz und Lebenserwartung.
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Ernährung nach Lebensphase
Welpen, Erwachsene und Senioren haben völlig unterschiedliche Ernährungsbedürfnisse – so passt du das Futter an.
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Futterumstellung richtig machen
Ein abrupter Futterwechsel ist der häufigste Grund für Durchfall – so gelingt die Umstellung schonend.
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Futtermittelallergien & Unverträglichkeiten
Juckreiz, Durchfall, Ohrentzündungen – so erkennst du eine Futtermittelallergie und findest den Auslöser.
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Häufige Fragen zur Hundeernährung
Wie oft sollte ich meinen Hund füttern?
Erwachsene Hunde bekommen idealerweise 1–2 Mahlzeiten pro Tag, Welpen bis zum 6. Monat 3–4 Mahlzeiten. Die letzte Mahlzeit sollte mindestens 2 Stunden vor dem Schlafen sein, damit der Magen in Ruhe verdauen kann.
Was dürfen Hunde nicht essen?
Schokolade, Weintrauben, Rosinen, Zwiebeln, Knoblauch, Xylit (Birkenzucker), Avocado, Macadamia-Nüsse und rohe Hülsenfrüchte sind für Hunde giftig. Im Zweifelsfall: Lieber nicht füttern und den Tierarzt fragen.
Ist BARF besser als Trockenfutter?
Nicht automatisch. BARF kann eine hervorragende Ernährungsform sein – aber nur mit einem professionell erstellten Ernährungsplan. Hochwertiges Trockenfutter mit hohem Fleischanteil deckt alle Nährstoffe ab und ist deutlich einfacher in der Handhabung.
Wie erkenne ich gutes Hundefutter?
Achte auf die Deklaration: Fleisch sollte die erste Zutat sein (mindestens 50–70 %), kein Zucker, keine künstlichen Farb- und Konservierungsstoffe. "Tierische Nebenerzeugnisse" ohne nähere Angabe ist ein Warnsignal. Offene Deklaration (alle Zutaten einzeln aufgelistet) ist immer besser als geschlossene.
Wie viel Futter braucht mein Hund pro Tag?
Als Faustregel gilt: 2–4 % des Körpergewichts bei Rohfütterung (BARF), bei Trockenfutter die Herstellerangaben als Orientierung – aber individuell anpassen. Ein aktiver Arbeitshund braucht deutlich mehr als ein gemütlicher Couchpartner.
